SELBSTAUSLÖSER (JAPAN)

Japanische Selbstauslöser sind bei weitem nicht so spannend wie andere. Während europäische oder amerikanische Selbstauslöser bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt wurden, startete Japan erst nach dem II. Weltkrieg richtig durch. Bis dahin war das Uhrwerk bereits etablierte Methode und schränkte skurrile Erfindungen deutlich ein.

Häufigste Vertreter sind Selbst­auslöser von Kopil, Hansa, Walz und Alpex, wobei durch schier unendliche Namens­vielfalt die Zuordnung zwischen Hersteller und Distributor nicht immer eindeutig ist.

1931: HAKA 'AUTOKNIPS' (REGISTERED JAPAN)

Im Jahre 1931 tauchten die ersten Selbstauslöser in Japan auf. Es waren die zwei Modelle des deutschen Autoknips von Heinrich Klapprott aus Hamburg. Die Anmeldung und Bezeichnung "Registered Japan" schützten sie weitgehend vor Nachahmung, doch lieferten sie gleichzeitig die Vorlage für künftige Produkte "Made in Japan".

 

1936: NACHBAUTEN DES AUTOKNIPS

Kaum war der Rechtsschutz der beiden Autoknips ausgelaufen, wurden sie fleißig kopiert.

Die Abbildung zeigt den Nachbau des Zeitauslösers Autoknips II. Selbst die altersbedingte Verfärbung der Zeitenscheibe stimmt überein. Deutlichster Unter­schied zu den deutschen Vorbildern ist die Metall­oberfläche, die stets verchromt statt sonst üblich vernickelt wurde. Bekannt sind Geräte mit der Bezeichnung C.H., Mulber, King, Ideal, Clover, Lilette und Olympic.

1938: HAGI 'CLOVER DIRECT SELF TIMER'

Hagi Kōgyō Bōeki K.K. (Hagi Industrial Trade Co., Ltd.)

Kameras zwischen 1936 and 1943

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1948: KSS 'KOBAL'

Die Kobayashi Seiki Seisakusho (KSS) wurde von Tomo Kobayashi als private Werkstatt für Foto­zubehör ge­gründet. Zu ihren Produkten gehörte der patentierte Selbstauslöser Kobal in drei unterschied­lichen Modellen. Erste Ausführungen sind matt verchromt und tragen neben "Made in occupied Japan" die Beschriftung "Jap. Pat. No. 363919", spätere sind blank verchromt und tragen zusätzlich den Hinweis auf ein zweites Patent.

Besteller größerer Mengen konnten ihre eigene Beschriftung anbringen lassen. Auch waren kleinere Variationen in der Ausführung möglich. Bekannt sich Geräte von ATA, Canon, Centre, Colon, CW, Haruna, Iris, Konan, Lightlon, Nikon, Pearl, Pigeon, Riken, Rise, Rocket, Rhythm, Sanko, Standard, Star, Suehiro und World.

1948: KOBAYASHI SEIKI 'FOR NIKON'

Die Nippon Kogaku begann im April 1946 mit dem Nach­bau von deutschen Leica-Kameras, deren Patentschutz nach Ende des II. Weltkriegs verfiel. Die KSS unterstützte dieses Vorhaben mit dem Bau von Ver­schlüssen - und den Versuch eines eigenen Nikon-Selbstauslösers, den Nikon jedoch nicht weiter verfolgte. Neben der Gravur "Made in occupied Japan" besitzt diese Kleinstauflage auch eine Seriennummer der Form 10xx.

1949: CANON SELF TIMER

Auch Canon baute an Leica-Kopien und ließ sich anfangs von der KSS mit Selbstauslösern beliefert. Im Gegensatz zu Nikon blieb Canon jedoch dem Konzept treu und hatte bis 1978 je nach Anforderung stets ein oder zwei Selbst­auslöser mit im Verkaufs­programm. Dem Urmodell ("Made in occupied Japan") folgten die Modelle II (1951), III (1955), IV (1955), V (1956), 6 (1963), 7 (1971) und 8 (1973).

(siehe auch Themenseite Canon)

1950: WALZ SELF TIMER

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erste mit 'Made in occupied Japan'

sehr ähnlich auch Pentax, Ricoh

bankrott 1961

(siehe auch Themenseite Walz)

1950: KSS 'KOPIL'

War die KSS bereits mit dem Kobal erfolgreich, so gelang Kobayashi mit seinem deutlich kleineren Kopil der endgültige Durchbruch zum führenden Hersteller von Selbstauslösern in Japan wie auch den USA. Im Laufe der Jahre wurde der Kopil in seiner Bauweise mehrfach verändert und in unterschiedlichen Modellen für fast jede gängige Kamera angeboten.

(siehe auch Themenseite Kopil)

1951: HANSA SELF TIMER

Die Omiya Trading Co. verkaufte bereits seit 1932 unter dem Markennamen Hansa Fotozubehör und Kameras. Seit 1951 wurde sie über viele Jahre von der KSS mit Selbstauslösern beliefert. Entsprechend hoch ist die Ähnlichkeit und die Vielfalt der Ausführungen zum KSS Kopil. (siehe auch Themenseite Hansa)

1952: ROKUWA SELF TIMER

Minori

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1952: SHINANO 'PIGEON'

Nach einem normalen Pigeon Self Timer der Reihe Kobal stellte die Shinano Kōki nun diesen hübschen Selbstauslöser her. Die Gehäuseform einer Parkuhr war im Design geschützt (DSG. 101384). Natürlich gab es dieses Gerät neben dem Standardanschluss auch für Rollei und Leica. Aufmerksame Sammler finden zusätzlich alle möglichen Varianten in der Gehäusegröße, der Lage des Abstellhebels und der Zahlen auf der Zeitenscheibe (bis 25, 20 oder nur 15 Sekunden). Bekannt sind neben Pigeon auch die Namen Micronta und Votar.

1953: ALPEX SELF TIMER

Die Selbstauslöser der Reihe Alpex stammen von einem großen japanischen Hersteller, den ich bislang noch nicht mit Sicherheit nennen kann. Besteller größerer Mengen konnten in Japan wie in den USA ihren eigenen Namen anbringen lassen. Einer der ersten und weit verbreitetsten Abnehmer war die Allied Impex Co. (Alpex), New York, N.Y., deren Name nun diese Serie trägt.

Die Alpex Self Timer haben eine Gemeinsamkeit: einen großen, rot lackierten Signalpunkt. Ansonsten kann das Gehäuse leicht variieren, der Spannhebel gebogen oder gerade sein oder

die Zeitenscheibe fehlen. Bekannt sind die Namen Alpex, Avigo, BON, Civic, Colon, Commet, Demand, Elite, Escot, General, Jenor, Jet, Juplen, Kinegon, Lunnar, Million, Rokuwa, Naniwa, Naoka, Nova, Omega, Oplen, Origin, Pal, Permanent, Rainbow, Ribbon, Sanon, Seriter, Seriter, Suehiro, Swan, Tacker, Telesar, Towa, Victor, Y. E. (siehe auch Themenseite Alpex)

1954: ORION SELF TIMER

Die Orion Seiki präsentierte 1954 die ‘Phoenix‘ 35mm SLR, von der lediglich drei handgefertigte Exemplare hergestellt wurden. Mit dabei war dieser teilweise auch handgefertigte Orion Self Timer, passend mit Leica-Glocke.

Die erste Serienprodukt mit einer Auflage von einigen 100 Stück erfolgte 1955 mit der ‘Orion T', die bereits ein Compur-Gewinde hatte. Noch im selben Jahr erfolgte die Umbenennung der Orion Seiki zur Miranda Camera Company.

1954: RENOWN SELF TIMER

Die Fujiwara Seisakusho war ein kleiner Kamerahersteller aus Tokio. Bekannt sind ihre beiden 6x6-Balgenkamera Oscar Six und Renown Six. Ansonsten stellte Fujiwara diesen Selbstauslöser her, der durch sein Plexiglasgehäuse einen Einblick in sein Innenleben ermöglicht. Neu an dem Gerät war die Möglichkeit, den Selbstauslöser nicht wie üblich über einen seitlichen Sperrhebel, sondern über einen Knopf am Kopfende zu starten.

1955: ROKUWA 'SIGNAL'

Der bereits etablierte Anbieter Rokuwa aus Tokio brachte einen neuen Minori-Selbstauslöser auf den Markt, der meist den Namen Signal trug. Es ist ein kleiner direkter Momentauslöser mit zwei roten Signalflügeln, die vor dem Auslösemoment seitlich herausschwenken. Diese Technik war sowohl patent- als auch designgeschützt. Neben dem Standardanschluss gab es auch den Anschluss Rollei und Leica. Bekannt sind die Namen Astron, Cherry, Jenor, Juplen, Minori, Photopia, Rocket, Rokuwa und oder einfach nur Signal.

1955: MINOLTA 'AUTOCORD SELF TIMER'

Von Minolta sind viele, eher normale Selbstauslöser bekannt. Interessanter sind die speziellen Modelle für ihre zweiäugige Spiegelreflex-Kamer 'Autocord'. Denn anders als üblich, wo der Auslöser von oben an die Kamera geschraubt wird, liegt bei der 'Autocord' der Anschluss vorn an der Kamera direkt neben dem Objektiv. Für einen Selbstauslöser lässt sich die Stelle nur gewinkelt erreichen.

1956: ROKUWA 'POCKET'

Japanische Selbstauslöser haben vor allem eines gemeinsam: Die Funktionalität. Ein verchromter Kasten mit Aufzugwerk und Kameraanschluss - das war's.
Zumindest optisch bewegt sich der Pocket gegen den Strom des Einheitsbreis. Zusammengesteckt kann man das Teil wie einen etwas pummeligen Kugel­schreiber in der Hemdentasche tragen. Erst auf den zweiten Blick und bei Bedarf erscheint unter der stromlinienförmigen Hülle ein Selbst­auslöser. Der Clip erweist sich dabei als Aufzughebel und Signalgeber. Und mit dem Druckknopf ganz oben lässt sich das Uhrwerk starten.

Den Pocket gab es in der Ausführung Compur, Rollei und Leica und kann je nach Distributor verschiedene Namen tragen.

1956: MONORI 'SELF TIMER PAN HEAD'

Diese Idee ist ebenso praktisch wie selten: Beim Minori Self Timer Pan Head ist der Selbstauslöser direkt im Stativkopf eingebaut. Das macht durchaus Sinn, denn bei einer Aufnahme mit Selbstauslöser fehlt üblicherweise der Kameramann, so dass man stets auf ein Stativ angewiesen ist. Benutzt man nun noch diesen hübschen Stativkopf, hat man den kleinen Schnurrer gleich im Griff.
So richtig erfolgreich war diese Symbiose jedoch nicht. Vielleicht lag es an der fehlenden Signalscheibe und dem dadurch nicht erkennbaren Auslöse­moment. Bekannt sind die Namen: Lafayette, Minori, Suehiro.

1957: SELF TIMER 'FOR MOVIE'

Mit dem Aufkommen von Schmalfilmkameras gab es neue Anforderungen an einen Selbstauslöser: Statt nach einer bestimmten Vorlaufzeit nur kurz den Verschluss auszulösen, sollten diese nun zusätzlich einige Sekunden die Filmsequenz regulieren. Erste Auslöser dieser Art war der KSS Kopil 'for Movie' mit einer Laufzeit von 20 Sekunden. Es folgten Auftragsarbeiten für Sankyo, Cinemax und Arco, bis hin zum ultimativen Movie Self Timer, den man stufenlos bis zu 30 Sekunden einstellen konnte. (siehe auch Themenseite Movie Self Timers)

1960: SELF TIMER 'FOR POLAROID'

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Bekannt sich Geräte von Accura, Admiral, Alpex, Avigo, Bittco, Bower, Capro, Commet, Cumen, Escot, Kalimar, Kinegon, Konair, Origin, Robin, Telesar, Voss und Votar.

(siehe auch Themenseite Polaroid)

1962: HONEYWELL 'PENTAX SELF TIMER'

Honeywell was the U.S. importer

for Asahi Pentax H2

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1964: KONICA SELF TIMER

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1964: MAMIYA SELF TIMER

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1969: OLYMPUS SELF TIMER

für Olympus 35EC

1971: YASHICA ATORON ELECTRO SELF TIMER

Yashica brachte mit der Atoron eine 8x11 Subminiaturkamera ähnlich einer Minox auf den Markt. 1971 gab es als Folgemodell die Atoron Electro, die erstmals mit einem elektronischen Verschluss ausgestattet war. Die noch fehlende Selbstauslösefunktion wurde durch dieses passende Zubehör ergänzt, das wie die Kamera äußerst kompakt ist und ein mattschwarzes Finish besitzt. Obwohl 'Electro', ist dieser Selbstauslöser rein mechanisch.

1982: FUJI INSTANT SELF TIMER

Glaubte man schon, in den 80ern wäre endlich Schluss mit mechanischen Selbstauslösern, brachte die Fuji Photo Film Co. für seinen eh schon wenig anmutenden Sofortbild­kameras der Reihe Fotorama einen passende Selbstauslöser auf den Markt: den fast 9 cm breiten Fuji Instant Self Timer, geeignet für die Kamera­modelle F-50S, F-51S, F-55Voice und F-60AF.

Wieso bei elektrisch funktionierende Kameras eine solch klobige Mechanik einen Auslösekontakt schließen sollte, war schon bei Polaroid etwas merkwürdig.

1990: KONICA 'MR. HELPING HAND'

Die Entwicklung von Einwegkameras brachte in Japan eine Menge neuer und skurriler Selbstauslöser hervor. Den Anfang machte dieser kleine Helfer namens ‘Mr. Helping Hand‘. Die blaue Plastikfigur war speziell für die ‘Nice Shot‘ von Konica konzipiert, wobei der eine Arm zum Aufziehen und der andere zum Auslösen dient. Obwohl ein Lächeln für Fotos sicherlich hübscher wäre, macht ‘Mr. Helping Hand‘ hierbei jedoch ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter.

1994: FSK 'SHUTTER MAN'

Für stolze 3800¥ erhielt man diese ultimative Allzweckwaffe zur selbsttätigen Auslösung jeder handelsüblichen Einwegkamera: den 'Shutter Man' der Firma FSK. Schlichte Funktionalität verdrängte hier jede Form des Designs.

Mit einem an der Unterseite befindlichem Gewinde lässt sich das Gerät auf einem Stativ befestigen. Die Kamera wird dann über eine Art Klemmzwinge eingespannt und das Kopfstück so eingestellt, dass der Auslösestempel direkt über dem Auslöseknopf der Kamera befindet. Nun braucht man nur noch aufzuziehen, um die ganze Konstruktion ablaufen zu lassen. Nicht schön, aber selten.

1995: FUJICOLOR 'CLIPPER'

Fuji war neben Minolta der Marktführer in der Sparte Einweg­kameras und entwickelten diese ständig weiter. Nachdem ihre Kameras auch über ein integriertem Blitzlicht verfügten, konnte Fuji mit dem ‘Clipper‘ nun eine praktische Symbiose aus Selbstauslöser und Stativ für unter 1000¥ anbieten.

Der 'Clipper' wurde im Laufe der Zeit in vier verschiedenen Ausführungen (Mod. I, II, S und SS) angeboten und zumindest in Japan erfolgreich verkauft.

1997: FUJIFILM 'FOTORAMA SHUTTER MAN'

Inspiriert von Minoltas 'Mr. Helping Hand' und dem Erfolg des Clippers hatte Fuji bald einen eigenen Helden: den 'Fotorama Shutter Man'. Diese knapp 13 cm hohe Plastikfigur klemmte wie sein blauer Kollege seitlich an einer Kamera und sollte bei der Aufnahme ür ein Lächeln sorgen, sofern man über eine Sofortbildkamera des Typs Fuji Fotorama 90 oder 91 ACE verfügte.

 

2000: FUJIFILM 'NYAROME DE CHEESE'

Mit der ‘Instax mini‘ brachte Fujifilm eine kleine Sofortbild­kamera auf den Markt, die unter dem Spitznamen 'Cheki‘ vor allem jüngere Menschen ansprechen sollte. Zur Markteinführung des Modells Cheki Instax mini 20 wählte man als Werbeträger Nyarome, einem sehr beliebten Charakter aus dem Manga 'Mōretsu Atarō'.

Der durchgeknallte Straßenkater zierte nun auch Werbe­­geschenke wie Uhren­radios und Haartrockner, die mit der Kampagne "Cheki Chance!" von Fujifilm verlost wurden. Mit dabei war auch dieser für die Cheki passende Selbstauslöser namens 'Nyarome de Cheese'. Mit einer Größe von etwa 30 x 20 x 14,5 cm (H/B/T) ist dieses Gerät locker der größte Selbst­auslöser weltweit. Das im Handel erhältliche Modell ohne Kater bringt es auf immerhin noch auf 20 x 12 x 6,5 cm und besteht im wesentlichen aus einem orangefarbenen Plasikkasten mit weißen Applikationen.

2001: TRAUMER 'TOCCYAROU'

Mangelte es japanischen Selbstauslösern bislang an Vielseitigkeit, konnte man nun im Teleshopping den neuen, patentierten und unglaublichen Toccyarou exklusiv zum einmaligen Sensationspreis von nur noch 800¥ erwerben (plus Versandkosten). Dieses Gerät war für Einweg­kameras von Fuji, Konica oder Kodak gleichermaßen passend und durfte daher in keinem Haushalt fehlen.

Bis 2003 wurden mindestens vier verschiedene Ausführungen angeboten. Hersteller war die Traumer International Ltd. aus Hongkong, einem internationalen Händler für Spielzeug- und Geschenkartikel.

WEITERE SELBSTAUSLÖSER (AUSWAHL)

Chelico - blank verchromt, Leica-Anschluss, seitl. Startknopf, Aufzugrad mit Zahlen 0-5-10-15

Colon - matt verchromt, seitl. Startknopf, Aufzugscheibe schwarz unterlegt mit Zahlen 5-10-15

Copal - matt verchromt, Aufzugrad schwarz unterlegt mit Zahlen 5-10-15, seitl. Startknopf, Beschriftung "Copal Selftimer", "JIS No. 4746", "Pat. No. 455754" und "Made in Japan".

Daima - matt verchromt mit blanker Front, Leica-Anschluss, seitl. Startknopf, Aufzugrad mit Zahlen 0-5-10-15, Beschriftung "Pat. P403207" - "Daima self timer" - "Tokyo Japan".

Elite - matt verchromt, Leica-Anschluss, seitl. Startknopf, Aufzugrad mit grauem Kunstleder, Beschriftung "Elite" und "Japan"

Kalimar - blank verchromt, 'Hama'-Gehäuse, Standard-Anschluss, seitl. Schiebeknopf, Aufzughebel mit schwarzer Scheibe und eingeklebtem Signalpunkt in rot-metallic.

King - matt verchromt, Aufzugscheibe weiß unterlegt mit Zahlen 0-5-10-15, seitl. Abstellhebel

MACH - matt verchromt, Aufzughebel mit pfeilartigem Signalgeber, seitl. Abstellhebel, rückseitiges Fenster mit Zahlen bis 13 sek. und Beschriftung "Time".

Maruya - matt verchromt, Leica-Anschluss, seitl. Sperrscheibe, Aufzughebel mit kleinem Signalpunkt

Rondo - matt verchromt, Standard- oder Leica-Anschluss, seitl. Schiebeknopf, Aufzugrad mit grauem Kunstleder, Beschriftung "Rondo Japan" und "P403207".

Paloma - matt verchromt, asymmetrische Aufzugpfeil, vorn rot lackierter Einstellknopf mit Zahlen 1-2-3-0, seitl. Abstellknopf mit Kennzeichnung "S"

Snap-Rite - matt verchromt, matt verchromte Aufzugscheibe, Startknopf oben

SPI - blank verchromt, 'Hama'-Gehäuse, Standard-Anschluss, seitl. Schiebeknopf, Aufzugrad glatt schwarz unterlegt mit Beschriftung "To-Right"

Toshiba - Modell "T-10", matt chromt, roter Signalpunkt mit Beschriftung "TPS", Zahlen 2-4-8-10

Wargen - Front blank, Seiten grob matt vernickelt, seitl. Abstellhebel, einseitiger Aufzughebel, rot lackierte Signalscheibe

Wester - blank verchromt, Standard- oder Rollei-Anschluss, seitl. Abstellhebel rechts, Aufzugshebel mit blau lackierten Knöpfen und rot lackierter Signalraute

letzte Änderung: 22.09.17